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Naturheilverfahren - Partner für Ihre Gesundheit

Bewusst ein Teil der Natur sein - Gesundheitspflege
Jeder naturkundlich Erfahrene hat viele Hundert Menschen durch Heilprozesse begleitet. Niemand von diesen Begleitern wird je behaupten, eine Krankheit geheilt zu haben. Immer werden wir uns erinnern, dass der Hilfesuchende "Ja" gesagt hat zu sich, zu seiner Lebenslage und zum Leben.
Unsere Anbindung an die Natur führt über den Weg der reinen Begegnung mit den sich verströmenden Reichtümern dieser Erde.


Mein Buchtipp dazu:

Zitat:
Immer mehr Menschen suchen im Krankheitsfall auch Hilfe bei Ärzten und Heilpraktikern, die ihnen alternative Behandlungsmethoden durch Naturheilverfahren bieten.
Literaturhinweis: Andrew Weil - Spontanheilung, Gebundene Ausgabe - 415 Seiten - Orbis Verlag, Mchn.
Erscheinungsdatum: 1995
Unser Service: Sie können hier, mit einem Klick auf den Buchtitel, das Buch gleich bestellen!


Das "JA" zum Leben, zu manch widrigen Lebensumständen und auch zum Erfahrungsweg mit Naturheilverfahren ist allgemein wenig gepflegt worden. Das Leben, die Naturkunde, widrige Lebenslagen wurden beurteilt und teilweise verurteilt - solange bis nur noch wenige erinnerten, dass wir mit unseren Gedanken unsere Realität schaffen.

Beim ADD sind naturkundliche Therapien und Begleittherapien zwar umstritten - aber in integrativen Netzwerken äußerst sinnvoll, sobald ein gemeinsamer Sinn für die individuelle Betreuung zeitlich und inhaltlich übereinstimmend gefunden wurde.
Dafür gibt es zur Unterstützung und Förderung der freien Therapiewahl für naturkundliche Therapien /
und - Begleittherapien private Krankenversicherer wie Barmenia oder Hamburg Mannheimer / Securvita.



Verzeichnis der Naturheilverfahren

Hier erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Therapie- und Diagnoseverfahren. Sie sind beispielhaft für das große Spektrum der Naturheilkunde. Eine ausführliche Darstellung sämtlicher naturheilkundlicher Verfahren würde diese Seite sprengen. So ist die nachfolgende Auswahl auch nicht als Bewertung oder als Empfehlung zu verstehen, sondern nur als Zusatzinformation für Sie.
Akupunktur
Elementartherapie
Neuraltherapie
Anthroposophische Medizin
Enzymtherapie
Nosodentherapie
Antihomotoxische Medizin
Homöopathie
Orthomolekulare Medizin
Ausleitende Verfahren
Homöopathische Hochpotenzen
Osteopathie
Biochemie nach Schüssler
Homöosiniatrie
Phytotherapie
Bioelektrische Funktionsdiagnostik
Hydrotherapie
Reflexzonenmassage
Bioresonanz-Therapie
Irisdiagnostik
Sauerstofftherapie
Chiropraktik (Chirotherapie)
Isopathie
Shiatsu
Eigenblutbehandlung
Lasertherapie
Spagyrik
Eigenharnbehandlung
Lichttherapie
Thermotherapie
Elektro-Akupunktur nach Voll
Lymphdrainage
Traditionelle chinesische Medizin
Elektro-Neuraltherapie
Magnetfeldtherapie
wichtiger Hinweis
Elektrotherapie
Mikrobiologische Therapie    

Akupunktur
Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass die Lebensenergie in einem bestimmten Rhythmus in 14 Meridianen (Leitbahnen) durch den Körper fließt. Krankheit bedeutet Störung dieses Energieflusses. Auf den Meridianen liegen die 361 klassischen Akupunktur-Punkte, die jeweils spezifische Heilanzeigen haben. Ziel der Akupunktur ist es, über diese Punkte mit feinsten Nadeln Heilzreize zu setzen, die die Ausgewogenheit des Energiekreislaufs wiederherstellen; Energie wird also zu- oder abgeführt.
Anthroposophische Medizin
Die anthroposophische Medizin sieht die Wechselbeziehungen zwischen Leib - Geist - Seele als Ursache für das Entstehen von Gesundheit und Krankheit. Ihr Ziel ist, die Harmonie dieser Wechselbeziehungen wieder herzustellen. Dabei stützt sie sich bevorzugt auf natürliche Substanzen (Pflanzen).
Antihomotoxische Medizin
Die antihomotoxische Medizin versteht sich als erweiterte Homöopathie, bei der vorwiegend homöopathische Komplexpräparate zum Einsatz kommen.
Ausleitende Verfahren
Die Ausleitungsverfahren sind ein Therapiekonzept, das bis auf Hippokrates zurückgeht: Die Organe eines kranken Körpers können gereinigt werden, indem über die Haut oder andere Organe schädliche Stoffe nach außen geleitet werden. Zu den ausleitenden Therapieverfahren gehören u.a.: Aderlass, Baunscheidt-Behandlung, Blutegelbehandlung, Cantharidentherapie, Schröpfen.
Biochemie nach Schüssler
Die Biochemie nach Schüssler sieht als wesentliche Ursache von Erkrankungen einen Verwertungsmangel bei den im Blut enthaltenen Mineralsalzen. Die "Schüssler-Salze" werden zur Aufhebung dieser Verwertungsblockaden in homöopathischer Verdünnung verabreicht.
Bioelektrische Funktionsdiagnostik
Hierbei handelt es sich um eine Verfahren, das aus der Elektroakupunktur entwickelt wurde. Die bioelektrische Funktionsdiagnostik arbeitet mit einer reduzierten Anzahl von Messpunkten.
Bioresonanz-Therapie
Die Bioresonanz-Therapie geht davon aus, dass der menschliche Körper von einem ultrafeinen elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben ist. Die elektromagnetischen Schwingungen des kranken Menschen werden bei der Bioresonanz-Therapie so verändert, dass die selbstheilenden Kräfte wieder wirksam werden können.
Chiropraktik (Chirotherapie)
Bei der Chiropraktik werden durch gezielte Handgriffe an der Wirbelsäule Blockierungen an den Wirbelgelenken erkannt und behandelt.
Eigenblutbehandlung
Die Eigenblutbehandlung ist eine Reiz- bzw. Umstimmungstherapie, die das körpereigene Abwehrsystem aktiviert. Dem Patienten wird Blut entnommen und dann in bzw. unter die Haut oder in den Muskel injiziert. Durch den kurzen Aufenthalt außerhalb des Körpers verändert sich das Blut so, dass es die an der Immunabwehr beteiligten Zellen aktiviert.
Eigenharnbehandlung
Wie die Eigenblutbehandlung ist auch die Eigenharnbehandlung eine Reiz - bzw. Umstimmungstherapie.
Elektro-Akupunktur nach Voll
Die Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV) geht davon aus, dass der in der Akupunktur bekannte Energiekreislauf an den Akupunkturpunkten ("Messpunkten") mittels eines elektrischen Gerätes meßbar und beeinflussbar sein muß. Anstelle der Nadelakupunktur wird mit Stromimpulsen gearbeitet.
Elektro-Neuraltherapie
Im Gegensatz zur Elektro-Akupunktur geht die Elektro-Neuraltherapie nicht von den chinesischen Akupunkturpunkten aus, sondern von besonderen Reaktionsstellen auf der Haut. Pathologische Punkte werden mit dem Elektro-Neuraltherapie-Gerät erkannt und dann zur Norm hin auf- oder abgeladen.
Elektrotherapie
Bei der Elektrotherapie handelt es sich um die therapeutische Anwendung des elektrischen Stroms. Hierbei werden verschiedene Therapiearten wie Galvanisation, Hochfrequenz- und Niederfrequenz-Therapie angewendet.
Elementartherapie
Viele der im menschlichen Körper nachgewiesenen Mineralstoffe kommen nur in kleinsten Mengen ("Spuren") vor. Ein Mangel an diesen Spurenelementen kann Krankheit verursachen. Die Elementartherapie führt dann dem Körper die fehlenden Spurenelemente in Form von Arzneimitteln zu.
Enzymtherapie
Ohne Enzyme ist ein geordneter Stoffwechsel nicht möglich; sie bauen Eiweiß, Fette und Zucker ab. Die Enzyme haben die Eigenschaft, den Stoff zu erkennen, dessen Reaktion sie steuern wollen. Diese Eigenschaft wird in der Enzymtherapie auch zum Abbau krankmachender Substanzen genutzt: Sie beruht auf der hochdosierten Zufuhr pflanzlicher und/oder tierischer Enzyme.
Homöopathie
Die Homöopathie ist eine spezielle Arzneimittel-Lehre. Sie geht davon aus, daß Stoffe in kleinen Mengen umgekehrt wirken wie in großen. Stoffe, die bei gesunden Menschen bestimmte Krankheitserscheinungen hervorrufen, bewirken – in verdünnter Form verabreicht – bei Kranken mit ähnlichen Symptomen eine Heilung. Das Prinzip der Homöopathie lautet also: Ähnliches heilt Ähnliches. Das Verfahren des Verdünnens wird "Potenzieren" genannt. Dabei werden die Urstoffe jeweils im Verhältnis 1:10 (Dezimal-Potenzen) immer weiter mit einem Lösungsmittel (Alkohol oder Wasser) verdünnt. Ein Teil Urstoff mit 9 Teilen Lösungsmitteln ist dann ein homöopathisches Arzneimittel in der Potenz D 1. Verdünnt man einen Teil von D1 wieder mit 9 Teilen Lösungsmittel, erhält man ein Mittel in der Potenz D 2 usw.

In der Homöopathie gibt es sogenannte Tiefpotenzen (bis D 6), Mittelpotenzen (bis D 18) und Hochpotenzen (über D 18).

Homöopathische Hochpotenzen
Die Hochpotenzhomöopathie geht davon aus, daß die dem Wirkstoff eines Heilmittels innewohnende Heilkraft auch dann noch vorhanden ist, wenn kein Wirkstoffmolekül mehr nachweisbar ist. Die nach den Ärzten Rudolf Arndt und Hugo Schulz genannte "Arndt-Schulz'sche Regel" gilt zwar für die gesamte Naturheilkunde, aber für die Hochpotenzhomöopathie besonders: Schwache Reize fachen die Selbstheilungsvorgänge an, mittelstarke fördern sie, starke hemmen sie und stärkste heben sie auf.
Homöosiniatrie
Bei der Homöosiniatrie handelt es sich um eine Kombination von Akupunktur und Homöopathie. Ausgewählte homöopathische Mittel werden in Akupunkturpunkte injiziert.
Hydrotherapie
Die Hydrotherapie ist die therapeutische Anwendung von Wasser in unterschiedlichen Temperaturen und Formen: fest (bei der Kältetherapie), flüssig oder als Wasserdampf. Sie umfaßt u.a. Bäder, Waschungen, Güsse, Packungen, Wickel und Auflagen.
Irisdiagnostik
Die Irisdiagnostik beruht auf der Idee, daß das Auge der Spiegel der Seele und des Körpers ist. Aus farblichen und strukturellen Veränderungen der Iris (Regenbogenhaut des Auges) werden Rückschlüsse auf Organbefunde und Anfälligkeiten für bestimmte Krankheiten gezogen.
Isopathie
Bei der Isopathie handelt es sich um ein der Homöopathie ähnliches Konzept. Hier wird allerdings nicht Ähnliches durch Ähnliches geheilt, sondern Gleiches durch Gleiches (s. auch Nosodentherapie).
Lasertherapie
Lasertherapie soll die Durchblutung sowie die Sauerstoff- und Energieversorgung der Zellen verbessern, um das Immunsystem anzuregen, eine Heilung zu beschleunigen. Wird das Laserlicht auf Akupunkturpunkte gebracht, werden diese stimuliert (Laser-Akupunktur).
Lichttherapie
Bei der Lichttherapie handelt es sich um die therapeutische Anwendung des Lichts in Form von Lichtbad, Sonnenbad oder mittels künstlicher Lichtquellen wie Leuchtstoffröhren, Höhensonne, Rotlicht usw.
Lymphdrainage
Die Lymphdrainage ist eine Entstauungstherapie; durch Streichmassage wird der Abfluß von Gewebeflüssigkeit über das Lymph- und Venensystem gefördert.
Magnetfeldtherapie
Hierbei handelt es sich um die therapeutische Anwendung von magnetischen Feldern zur Anregung des Zellstoffwechsels und der Durchblutung. Die Magnetfeldtherapie kommt vornehmlich bei Knochenerkrankungen zum Einsatz.
Mikrobiologische Therapie
Bei der Mikrobiologischen Therapie oder Symbioselenkung werden Mikroorganismen verabreicht, um die Darmflora wieder herzustellen und damit die körpereigenen Abwehrkräfte zu aktivieren.
Neuraltherapie
Die Neuraltherapie arbeitet mit der Injektion von örtlichen Betäubungsmitteln zu therapeutischen Zwecken. Ihre Wirkung beruht weniger auf der pharmakologischen Wirksamkeit am Ort der Injektion, sondern vielmehr auf der Einflußnahme auf lokale oder übergeordnete Regelkreise: Die Neuraltherapie basiert auf der Vorstellung, daß das vegetative Nervensystem als Schaltstelle zwischen Leib und Seele aufzufassen ist und somit über die vegetativen Nervenbahnen Krankheitsprozesse beeinflußt werden können. Blockierungen gestörter Regelkreise werden durch das Betäubungsmittel ausgeschaltet, so daß die körpereigene Selbstheilungskraft wieder in Gang kommt, d.h. der Körper wird durch eine gezielte Maßnahme in die Lage versetzt, seine physiologischen (Physiologie = Lehre von den normalen Lebensvorgängen des menschlichen Organismus) Funktionen wiederherzustellen. Insofern zählt die Neuraltherapie zu den Naturheilverfahren.
Nosodentherapie
Die Nosodentherapie ist ein Verfahren der Isopathie. Nosoden sind nach den Regeln der Homöopathie potenzierte Krankheitserreger oder -absonderungen. Nosoden dienen dazu, die Krankheit, aus der sie stammen, zu behandeln. Die Nosodentherapie ist somit eine Mischung aus Homöopathie und Impfprinzip.
Orthomolekulare Medizin
Die orthomolekulare Medizin dient dem Ausgleich von Mangeln an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Fettsäuren und Enzymen. Dies soll den Körper in die Lage versetzen, mit optimalen Konzentrationen aller wichtigen Substanzen eine gute Regulationsfähigkeit des Organismus wiederherzustellen.
Osteopathie
Die Osteopathie ist ein Verfahren der manuellen Medizin, das der Chiropraktik stark ähnelt. Während sich die Chiropraktik aber mit der Wirbelsäule beschäftigt, behandelt die Osteopathie Bänder, Gelenke, Knochen und Muskeln. Über die Verbesserung der Beweglichkeit werden die Blut- und Lymphzirkulation, der Stoffwechsel, die Entgiftung und damit die Gesamtregulation des Körpers angeregt.
Phytotherapie
Die Phytotherapie ist die Pflanzenheilkunde; Krankheiten werden mit Arzneimitteln behandelt, die ausschließlich aus Pflanzen, Pflanzenteilen, oder Pflanzeninhaltsstoffen bestehen. In der Phytotherapie werden Früchte, Samen, Blätter, Blüten, Stengel, Rinden, Wurzeln, Knollen und auch das Holz als Tee oder in Form von Pflanzenauszügen, Pflanzensäften, Extrakten, Tabletten, Dragees und Pulver verwendet.
Reflexzonenmassage
Hierbei handelt es sich um die Massagen von Hautpartien, die durch Blut- oder Nervenbahnen mit inneren Organen verbunden sind (sog. Head'sche Zonen). Diese Körperbezugszonen werden stimuliert und rufen eine heilsame Reaktion in den bezogenen Organen und Organpartien hervor. Am stärksten verbreitet ist die Fußreflexzonenmassage.
Sauerstofftherapie
Sauerstofftherapie ist die Behandlung von Krankheiten mit Sauerstoffgaben. Hierbei liegt die Vorstellung zugrunde, daß jede Zelle und damit jedes Organ einer ausreichenden Sauerstoffzufuhr bedarf, um optimal arbeiten zu können. Zum Einsatz kommen Sauerstoff (O2) und seine energiereichere Form, das Ozon (O3). Zu den Sauerstofftherapien gehören neben der Atembehandlung, dem Atem-Biofeedback, der Anwendung von Sauerstoffzelt und Sauerstoff-Inhalationen noch die Hämatogene Oxydationstherapie, die Oxyvenierungstherapie, die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie sowie die Ozontherapien.
Shiatsu
Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Massagetherapie. Auf bestimmte Körperzonen, aber auch Hautbereiche, Muskeln und Gelenke, wird mit Hilfe der Daumen und Handflächen Druck ausgeübt. Durch diese Behandlung wird ein Ausgleich und eine Harmonisierung innerhalb des Organismus angestrebt.
Spagyrik
Die Spagyrik ist eine besondere Form der Arzneimittelzubereitung. Pflanzen werden zerkleinert, mit Wasser und Hefe versetzt und vergoren. Danach wird das Material einer Wasserdampfdestillation unterworfen und das Destillat in Alkohol aufgefangen. Der Rückstand der Destillation wird nun so lange erhitzt, bis er zu Asche geworden ist. Diese Asche wiederum wird mit dem Destillat vereint und dann filtriert. Das Filtrat ist die fertige spagyrische Essenz, die einer homöopathischen Verdünnung entspricht.
Thermotherapie
Die Thermotherapie - also die Behandlung mit Wärme und Kälte - macht sich die Reaktionen des menschlichen Körpers auf Temperaturreize für therapeutische Zwecke zunutze.
Traditionelle chinesische Medizin
Der Schwerpunkt der traditionellen chinesischen Medizin liegt in der Akupunktur. Daneben gibt es traditionell verordnete und zubereitete Medikamente sowie Wärmebehandlungen, Massagen und diätetische Maßnahmen.
Wichtig!
Voraussetzung für die Erstattung von Heilbehandlungskosten ist immer - also auch bei der Naturheilkunde - die medizinische Notwendigkeit von Art und Umfang der Behandlung.


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